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Kategorie: On Tour

Barrierefreiheit in Museen Rheinland

Geplant ist ein Besuch im Museum. Fragen tun sich auf: ist der Eingang barrierefrei oder muss eine Treppe bewältigt werden? Gibt es Audioguides? Werden Führungen für Sehbehinderte angeboten? Für die Museen im Rheinland können diese Fragen beantwortet werden bei www.kunst-im rheinland.de

https://www.kunst-im-rheinland.de/pages/

Unter Teilhabe kann man herausfinden, welche Museen z.B. Angebote für Menschen mit Demenz machen, ob Assistenzhunde erlaubt sind. Jedes der rheinländischen Museen weist mit Icons aus, welche Angebote zur barrierefreiheit und damit zur Teilhabe gemacht werden.

Düsseldorf „Treffpunkt Kunsthalle“

KUH.

Kunst und Haltung E.V. (KUH.) in der Hansaallee 159 ist ein Verein in Düsseldorf-Heerdt, der Raum gibt für Vorträge, Lesungen und Auststellungen.

https://kunst-und-haltung.de/

Bis zum 26.11.23 war dort die Ausstellung „Fotografie durchgestrichen “ zu sehen. Die Kuratorin Dr. Ulrike Lehmann zeigte Fotografien , Fotokollagen, Arbeiten mit Fotografien: neue Positionen, die unsere Wahrnehmung herausfordern .Im Rahmen der Reihe „Treffpunkt Kunsthalle“ führte die Kuratorin durch die Ausstellung .

Treffpunkt Kunsthalle

Dies ist ein Kunstvermittlungsprogramm der Stadtsparkasse und der Kunsthalle Düsseldorf. Es richtet sich besonders an Bürger*innen ab 50 Jahren. Es finden Führungen in verschiedenen Lokations statt. Es besteht die Gelegeheit, auch einmal mit den „MacherInnen“ zu sprechen.

Die Termine finden Sie im Kalender der Kunsthalle Düsseldorf.

https://www.kunsthalle-duesseldorf.de/kalender/ .

Wann: Die Führungen finden am letzten Mittwoch im Monat statt. Über die Kunsthalle erfolgt auch die Anmeldung.

Kosten: kostenfrei

Stand: 12/23

Zentren Plus in Düsseldorf

Niedrigschwellige Anlaufstellen in den Stadtteilen: Beratungsstelle, Treffpunkt und Veranstaltungsort für Menschen 50Plus. Träger sind die Wohlfahrtsverbände. Finanzierung durch die Stadt Düsseldorf.

Das Angebot ist abhängig von den Zielsetzungen der Träger, der Leitung der Zentren Plus und der Zusammensetzung der Stadtteile. Infos auf den Seiten der Stadt Düsseldorf:

https://www.duesseldorf.de/senioren/zentrum-plus/


Die meisten Zentren können auch direkt angeklickt werden. Das aktuelle Monatsprogramm kann dann eingesehen werden.

Beispiel 1: Die Seiten der AWO sind sehr barrierefreundlich. Bei Eingabe z. B. AWO Ludenberg kommt man direkt auf die Seite des Zentrums. Gut lesbarer Text. Kontaktdaten und Erreichbarkeit sind vermerkt. Aktuelles Monatsprogramm mit regelmäßigen Angeboten und Sonderveranstaltungen.

https://www.awo-duesseldorf.de/ab-55/treffs/zentren-plus/ludenberg/

Beispiel 2: ASB Zentrum Plus Holthausen stellt sein aktuelles Programm auf zwei Seiten dar. Sehr übersichtlich und es ist alles gut zu finden. Hier ist das sehr breite Spektrum an unterschiedlichsten Angeboten zu sehen. Das Zentrum geht mit seinen Angeboten auch aktiv in den Stadtteil hinein.


https://www.asb-duesseldorf.de/fileadmin/Zum_Download/Region_Duesseldorf/Monatsprorgramm_2023.10.pdf

Wer selbst eine Gruppe einrichten oder anbieten möchte oder einen Treffpunkt sucht, sollte Kontakt mit den Leitungen der jeweiligen Zentren aufnehmen.

Ein fester Programmbestandteil der Zentren sind Angebote zur Digitalisierung. 1:1 Angebote oder Lernen in Kleingruppen stehen in den Programmen. Die Schwerpunkte sind unterschiedlich, sodass für jede und jeden etwas dabei ist. Der Einsatz der sogenannten „Digitalpaten“ wird den den Leitungen der Zentren Plus koordiniert.

https://digitalpaten.nrw/

Das Zentrum Plus in Benrath beschreibt in seinem 30seitigen Programm die digitalen Angebote. Dort wird z.B. auch ein Trauercafe angeboten.

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